Termine

An verschiedensten Orten in ganz Österreich werden Frauenliturgien gefeiert. Hier veröffentlichen wir gerne eure Einladungen und Termine oder verlinken mit anderen Homepages. Infos an: office@feministischetheologie.at

Niederösterreich

Wir feiern abwechselnd in Stockerau (Kloster St. Koloman) und in Korneuburg (Evangelische Kirche). 

Mo 19.2. Stockerau
Mo 19.3. Korneuburg
Mo 16.4. Stockerau
Mo 14.5. Korneuburg
Mo 18.6. Stockerau

und nach der Sommerpause:

Mo 24.9. Korneuburg

jeweils um 19.00 (mit der anschließenden Agape enden wir spätestens um 21.30).

Wir freuen uns über jede Frau, die kommen will, auch wenn es nur einmal oder nach langer Zeit wieder einmal und nicht regelmäßig ist!

Eine wichtige Bitte: Wenn du nach längerer Zeit bzw. zum ersten Mal kommst, ruf bitte eine der  angegebenen Kontaktpersonen an, um zur Sicherheit Termin und Ort zu überprüfen! (Hie und da müssen wir einen Termin kurzfristig ausfallen lassen oder den Ort ändern.) 
Claudia Mitscha-Eibl, 0664 23 29 580 (Korneuburg), claudia@mitscha.at
Elisabeth Wöran, 0677 61 58 57 98 (Langenzersdorf), e.woeran@gmx.at

 

Steiermark

Graz, Bildungshaus Maria Trost:

Liebe Frauen!
Aus dem Bedürfnis nach nährendem Feiern, das Frauen mit ihrem Leben in
die Mitte stellt, haben es vor 25 Jahren drei Frauen in die Hand
genommen, im Bildungshaus Mariatrost das Feiern von Frauenliturgien
anzubieten.
Vieles wurde seither ausprobiert, diskutiert, entwickelt, wieder
verworfen und neu entdeckt. Unterschiedliche Frauen haben sich hier auf
ihrem Weg gestärkt. Eine reiche Tradition ist entstanden und wirkt auf
unterschiedliche Weise über diesen Kreis hinaus ins liturgische
Geschehen unserer Kirchen. Treue Weggefährtinnen tragen seit Beginn
diese besondere Form der liturgischen Begegnung und prägen sie bis
heute.
Wichtig geworden sind dabei einige Grundprinzipien:
Bewusstes Ankommen, sich in das jeweilige Thema hineinbegeben,
Erfahrungen teilen, die eigene Haltung dazu äußern und darin Bestätigung
erhalten. Wandlung vollzieht sich Hier und Jetzt (und darüber hinaus),
der Segen schließt das Feiern und öffnet den Schritt in den Alltag zum
anders Handeln.
Für den äußeren Rahmen dienen die Orientierung am Jahreskreis, an
Gottesbildern, die Weibliches beinhalten und ausdrücken sowie das
Vorbereiten und Leiten der konkreten Feier in Gemeinschaft.
Seit Herbst 2012 trage ich dem Bildungshaus gegenüber die Verantwortung
für die Frauenliturgie. Die Dokumentation unseres Tuns erhält für mich
verstärkt an Bedeutung. Daraus ist auch die neue Karte entstanden, die
ich immer wieder bestaune, seit ich sie in Händen halte.
Mit Freude lade ich zum neuen Zyklus von Frauenliturgien ein. Und ich
baue darauf, weiterhin auch in wachsender Gemeinschaft vorbereiten und
feiern zu können!
Herzliche Grüße, Adelheid  siehe pdf